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Humz...ja...was schreibt man denn unter Texte wenn man so genial iz das man nicht weiss was man texten soll...*blubb*

Myteriöse Buchkrämpfe erscheinen nach einnahme des Produkts "Kartoffelbrei mit Zwiebeln und...ähm...Dingens halt". Objekt krümmt sich vor dem PC und iz ratlos über das Geschehen im inneren ihres Körpers...(Boah..ekelige HipHopmusik im Hintergrund iz echt grauenhaft wenn man sich solch einer äussert konzentrationsbedürftigen Aufgabe stellt...*arghs*)Das Objekt iz ratlos und weiss nicht wohin mit dem Magenkrämpfen also verschenk es sie an die Person X. Person X liegt gekrümmt auf dem Boden und weiss nichts auszurichten dafür hat es das erwähnte Objekt nun um erhebliches leichter...Objekt kauft sich ein Eis und freut sich über den Rand des Meeres indem es eine LickyStrike rauchtund dazu "chkzzzzöööökkktttsdfrgktzrwxvynm..." singt(*sing*).

Personenanalyse: Heute saß ich nicht wie gewöhnlich in der hinteren Reihe sondern in der zweiten Reihe, da beobachtete ich die Person M. mal genauer...Dieser Person verbringt den ganzen Tag mit lernen und hat kaum tiefgehende Freundschaften...Hab mich ernsthaft gefragt wie man nur so leben kann nur um zu lernen und sonst nichts anderes zu tun...Internatsleben iz zwar nicht einfach, aber sagen wir mal gar KEINE Freunde zu haben muss doch grauenvoll sein...Doch meistens haben diese hyperintelligenten Menschen dann so eine Durchschnittsbeziehung und keine wirklichen Schwierigkeiten wenn sie älter werden da sie fast jede Arbeit kriegen und so ca. wenn sie 30 sind dann noch eine Frau finden die sie ganz in Ordnung finden, da sie meistens dann auch so ein einfacher mensch iz wie Person M. und nichts anderes zum leben brauch ausser ihre Arbeit und eben einfach evrheiratet zu sein...Ich frage mich warum genau DIESE Menschen fast nie Probleme zeigen od wie sie es schaffen das alles zu verbergen und mit niemand über so etwas wie gefühle reden...So kommen mir diese Menschen vor...Richtig grau und langweilig...so eine Sorte Mensch vor der ich wegrennen würde wenn mich ein solcher anspricht oder so...*lach*

 

Klein KaMo rennt...(nyenyenye...die Farbe iz schlimm...*hicks*)...rennt zum Zwischenmelden...und rennt ganz schnell, dann stolpert sie in der Dunkelheit über ihre zu breiten Hosenbeine (ja..die Hose war...bzw iz ihr auch zu groß...) und fliegt vollkommen auf die Fresse...tut sich aba nicht weh, da sie das Fallen gelernt hat, weil sie mal Eiskunstlaufen konnte als sie 6-7 Jahre alt war und man da als kleines Kind lernt zu Fallen wenn man Schlittschuh läuft damit man keine größeren Schäden davonträgt...(catchacatchaketchup...)Ja...Sie steht auf und rennt weiter merkt irgendwas fällt aufn Boden peilts nicht so ganz und erst als sie vor der Tür (schon fast am Ziel!) stand peilte sie so ungefähr dat sie eigentlich nochmal die ca. 4 meter und 22cm zurückstapseln sollte um das Objekt das runtergefallen iz aufzuheben...(od zumindest versuchen es wieder aufzuheben...davor wäre Mr.Finden natürlich seeehr angesagt...) Was macht klein KaMo? Sie krüppelt zurück und such...verliert zeit und findet ihr leeres aus der Hosentasche gefallenes Feuerzeug das sie voller Wut auf dem Boden explodieren lässt sodass sie alle Leutz die grad irgendwo umhergammeln voll anstarren und anfangen zu lachen...ein peinlicher Moment...^-^ Sie kriegts auf die Reihe die lange...aba doch rigendwie kurze Treppe heraufzutreppen ohne zu stolpern od sontwat...Erfolgserlebnis? Jawohl!*stolziz*

 

Ein junges Mädchen läuft auf ein halb zerfallenes Haus zu in einer Nebenstraße.

Es scheint so als wüsste sie ganz genau was sie tut.

Sie iz fest entschlossen.

Langsam hebt sie die dünne Holztür aus den Angeln und betritt den dreckigen staubigen Raum.

Als ihr Augen sich ans Licht gewöhnten geht sie weiter hinein...

Immer tiefer in das staubige Innere.

Plötzlich erreicht sie ein Zimmer, wo es sauber iz.

Ein Pullover liegt auf dem Boden, worauf man die Schrift fast nicht mehr lesen kann.

Sie hebt ihn auf und drückt ihn an sich.

Es iz seiner, denkt sie lächelnd.

Sie läuft weiter und geht durch die nächste Tür im Zimmer.

Dort steht ein Rattenkäfig worin eine dünne Ratte auf und ab rennt.

Sichtlich aus der Ruhe gebracht.

Vorsichtig öffnet sie den Käfig.

Sie nimmt die Ratte raus und setzt sie auf ihre Schulter.

Beschließt dann, sich einfach auf den Boden zu setzten und zu warten.

Sie hat ihm etwas Essen mitgebracht...

Die Ratte wuselt in ihren Haaren herum und schnüffelt sie am Ohr.

Leise lacht sie auf, weil es sie so kitzelt.

Sie wartet weiter...

Ein leises Kratzen war zu hören.

Erwartungsvoll schaut sie zur Tür.

Nichts.

Nichts passiert.

Die Ratte krabbelt in ihren Schoß und schläft ein.

Sie schläft auch langsam ein, denn es iz mittlerweile schon spät geworden.

Leise Schritte sind zu vernehmen.

Sie schläft.

Er kommt.

Er sieht sie.

Er streichelt ihr über die Haare und nimmt Nusia wieder, um sie in den Käfig zu setzen.

Er deckt sie zu.

Sie iz also wiedergekommen, lächelt er vor sich hin.

Er nimmt das Essen und geht wieder.

Auf einmal wcht sie von den Schritten auf und schaut auf die zufallende Tür...

 

Meeresfüchte

                                                                                                                                                                  

 

Der Mensch breitete wieder die Decke über der Glaskugel aus. Es wurde finster, meine Welt nächtlich, ohne einen einzigen Stern.

Kalter Wind drehte sich irrational im Kreis und in meinem Kopf, zerstäubte Gedanken, formte sie zu wertlosen Blasen. Gerne hätte ich gesungen wie ein Vogel im verwirrten April. Aber es würde mir ja doch keiner zuhören. Sowie ich auch nicht sprechen kann. Meine Augen interessieren auch niemanden, mittelschwere Beben erschüttern den Himmel und Wassertropfen fallen von toten Bäumen in violettes Gras. Menschen fallen sich in den Arm ohne Berührung, Kinder laufen kopflos an löchrigen Decken entlang und springen über dornige Rosen. Ich hebe meine Hand um dieses Jahr zu entwurzeln, Minuten gleiten auf schmelzendem Eis in überfüllte Großstadtbrunnen. Hörst du den letzten Joint brennen, als er in destillierte Klarheit fällt? Verschmiere ruhig dein Gewissen mit dem schwarzen Stift. Er heißt Veränderung, du bist tot. Wäre es nicht gut, jetzt einfach einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen. Du wirst gebraucht, heißt es. Tut mir leid, die Kugel lässt mich nicht nach draußen. Der helle Tag macht mir Angst und erzähl’ mir bitte nicht wieder Geschichten von alkoholabhängigen Apothekern. Weiß ist mein Mittelohrgehörgang, Töne schneiden Pulsadern auf um mich wieder Teer schnuppern zu lassen. Sind deine Geschmacksnerven auch verödet? Schau, der Himmel färbt sich Orange, ob er sich dem Weltschmerz anpasst, wie auch ich es tue um zu vergessen, was oberhalb der Linie geschieht, die den Ozean vom Himmel trennt. Dorthin werde ich nicht gelangen, aber dahin, denn hier ist das Jetzt und der Rest verweht nach dem Feuer, dass sich unter diesem Fußboden versteckt. Noch nicht gehört? Mach die Ohren auf, hier komme ich, dein Sehen wirst du nicht brauchen, spürst du warmes Blut unter deinen Füßen. Der Fluss nimmt mit, was er brauchen kann, bezahlen müssen wir alle, bis der Tag enthüllt, was Butterblumen unter giftigen Kirschen verbargen. Einen Stempel aufs Handgelenk, diesen Trip gibt’s nur einmal und gratis. Setz dich auf mich, warte bis ich dich verschlungen hab, Wolken klirren dann in deinen Bronzehaaren. Schwäne tanzen leichtfüßig auf dem See, Abdrücke von blauen Lippen zieren ein gerädertes Ufer. Im Park essen sie heute Katzen, es steht in meinem Kalender, um den sich alles dreht. Hast du wieder vom Champagner genippt, deine Mutter sollte längst da sein für mich, und überhaupt was soll das Blut in deinem Zimmer. Schon wieder sind die Blumen nicht gegossen, wo ist bloß die Fernbedienung. Noch ein Trip gefällig. Die Farbe ist löslich, der Rest zu kaufen, nimm noch ein Stück und vergiss’ die Bibel nicht, reiß noch eine Seite raus, gib der Spinne noch eine Chance, bevor du zum ersten Mal lächelst, mein Kind. Was, schon 20:15. Schnell, noch ein Schaf unters Messer. Das Spiel soll beginnen, bevor herzförmige Blätter vom Himmel fallen und die Kanüle verstopfen. Vergiss deine Medizin nicht und sag immer auf wiedersehen, wenn du gehst, um nicht wiederkommen zu müssen. Junge, warum ist der Hund so kalt und steif, hast du wieder den Termin vergessen. Du konntest nie raus, nun gebe ich dir die Freiheit, dass sie dein Doppelherz erdrücke. Wart’, ich mach noch ein Foto, bevor die Stromschnellen ausfallen und die Quelle versiegt, deren Wasser vom Dach immer auf unseren Balkon lief und unwissend Kinder gegen Garagewände warf. Ich höre ein Geräusch, der Mensch kommt! Stell dich tot und die Qual ist vergessen. Vielleicht bist du ja doch in mir, in meinem Kopf, oh, du hast ihn ruiniert. Der Mensch kommt. Schnee fällt in meine Hände. Glaub mir, mein Lachen ist total echt. Bevor jemand kommt, um es wegzuwischen, geh. Draußen ist es kalt. Nein, ich kann dich nicht begleiten. Nein, ruf nicht mehr an. Lass mich schlafen jetzt. Ich habe schon zu viel Blut verloren.

(von Vinzenz)

 

Die Sonnenscheininsel

Es gibt einen Ort, der sich Sonnenscheininsel nennt. An diesem Ort ist alles friedlich und harmonisch. Es gibt keine Pflichten...ebben all das, was man in dem Moment will. Jedoch kann die Sonnenscheininsel sich auch verändern.Kann zu all dem, was du in deinen schlimmsten Alpträumen träumst, werden. Dann ist sie die Mitternachtsinsel. Wenn alles schön ist, denkst du, du bist eine Heroine oder ein Hero. Allmächtig... und alles liegt dir zu Füßen. Doch muss man aufpassen, nicht zu stolpern oder zu übertreiben, dann wird es nämlich Nacht. Man braucht nicht lange um von der Insel wieder runterzukommen, aber Zeit ist relativ, deswegen kommt es darauf an...zu welcher Zeit man die Insel drauf ist. Ist es die Sonnenscheininsel, so kommt man viel zu schnell, so meines Ansehens nach, von ihr runter. Ist es die Mitternachtsinsel, so scheint es, als wäre es eine Ewigkeit auf ihr gewesen. Wenn man einmal auf der Sonnenscheininsel war, möchte man meistens immer wieder zurück dahin. Es könnte aber auch sein, dass einem zwischendurch zu oft die Mitternachtsinsel begegnet ist und man von ihr Angst kriegt. Dann hat alles mit dem Mut zu tun. Wobei das richtige Ziel so wunderschön ist. Manchmal ist nämlich das Erwachen so schmerzlich, und am liebsten würde man wieder drauf...auf der Sonnenscheininsel sein, die wie ein Paradies auf kurze Zeit erscheint. Man muss nur den Weg dorthin finden...und genug Geld für die Reise haben.



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