lost

Zurück

Etwas über Borderline...

Borderline kommt vom dem Begriff Grenze und Linie,womit ein bestimmtes Psychologisches Krankheitsbild beschrieben wird. Bei dieser Krankheit weisen weder neurotisch noch typisch psychotische Fälle bezeichnet sondern Merkmale von beiden Störungen auf.

Körperliche Symptome sind Schlafstörungen,Unwirklichkeitsgefühle,Konzentrationsstörungen,Verspannungen, Gefühle von Körperlosigkeit,Dissoziative Störungen,Taubheitsgefühle und Wahrnehmungsstörungen.

Psychische Symptome sind Angst vor Einsamkeit,Gefühle von Hilflosigkeit,Ohnmachtsgefühle,innere Leere,Niederschlagenheit,Hoffnungslosigkeit,Angst-und Panikzustände,Stimmungsschwankungen(meist zwischen Angst,Ärger und Deession),Scham- Ekel-oder Schuldgefühle,Gefühlswahrnehmensschwierigkeiten und Selbstabwertung bis hin zur Selbstzerstörung.

Auf das Verhalten beziehen sich folgende Symptome , wie zB sozialer Rückzug,Beziehungsprobleme,impulsive Handlungen,Suizidhandlungen -versuche & drohungen,Aufgabe von Kontakten,beruflichen und privaten Interessen,Unfähigkeit Selbsthilfe anzunehmen und SVV sowie selstschädigende Handlungen.

Um auf den Punkt zu kommen enststeht Borderline bei Emotionaler Instabilität und schmerzhaften Gefühlen durch hohe Sensiblität für emotionale Ereignisse,hervorrufen von heftiger Reaktion durch alltägliche Ereignisse,Hochs und Tiefs,oft eine depressive Grundstimmung,Unfähigkeit intensive Gefühle & Anspannung zu reduzieren und impulsive Reaktionen die impulsiver und ausgeprägter als im Durchschnitt sind.

Was iz SVV?

SVV heisst SelbstVerletztendes Verhalten und tritt in verschiedenen Formen auf.

-
schneiden mit scharfen Gegenständen wie z.B. Rasierklingen und Messern
-
mit Scherben die Haut einritzen
- Wiederholtes Kopfschlagen
- Ins-Gesicht-schlagen
- In-die-Augen-bohren
-
Beißen in Hände, Lippen oder andere Körperpartien
- oberflächlichen Hautverletzungen
- Verbrühungen
-
sich mit Zigaretten oder einem Bügeleisen Verbrennungen zufügen
-
Abbeißen von Fingerkuppen
-
Verletzungen durch Kopfschlagen
- exzessiver Sport
- ungesunde Ernährung
- zuwenig Schlaf

 

Bulimie-Online: Informationen zu Bulimie, von Betroffenen für Betoffene

Essen?

Essstörungen äußern sich Durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Formen von Essstörungen, wobei Mischformen am häufigsten und die Übergänge gleitend sind. Magersucht, Bulimie und Binge Eating sind die am häufigsten vorkommenden Essstörungen.

Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersucht ist eine Erkrankung, meistens von Mädchen und jungen Frauen, aber auch immer häufiger von Jungen und jungen Männern, bei denen das Selbstbild und Körperempfinden gestört ist und der Gewichtsverlust zum Inhalt des Denkens und Handelns wird. Die Betroffenen empfinden sich "als zu dick", auch wenn sie erhebliches Untergewicht aufweisen. Häufig ist Magersucht gepaart mit hohem Leistungsdenken auf verschiedenen Ebenen des Lebens.

Bulimie (Bulimia nervosa)

Bulimie ist Durch wiederholte Attacken von Heißhunger ("Fressattacken"), gefolgt von selbst herbeigeführtem Erbrechen gekennzeichnet. In aller Regel spielen sich solche Attacken in aller Heimlichkeit ab. Ein tiefes Schamgefühl nach einer Fress-/Brechattacke ist ein wesentlicher Grund, die Erkrankung auch vor den besten Freunden zu verstecken. Ein weiteres Kennzeichen für die Bulimie ist die fast permanente Beschäftigung der Betroffenen mit allem, was mit Essen, Kalorien, Körpergewicht, Diät und Figur etc. zu tun hat. Bulimische Menschen können unter-, normal- oder auch übergewichtig sein, sie haben jedoch meist ein sehr schlankes Körperideal.

Binge Eating

Wie bei der Bulimie äußert sich Binge Eating Durch wiederholte Heißhungerattacken und Fressanfälle, allerdings ohne anschließendes Erbrechen oder den Missbrauch von Abführmitteln. Der Kontrollverlust während der Fressanfälle und die anschließenden Schuldgefühle sind ebenso typisch. Die Fressanfälle werden oft Durch persönliche Stresssituationen ausgelöst.

 Essverhalten

Wenn man Mahlzeiten häufig überspringt,nur kleine od kleinste Portionen zu sich nimmt , oder gar nicht in Gesellschaft von anederen Leuten essen will, wenn man aus dem Essen ein Ritual macht, dann deutet dass schon auf ein gestörtes Essverhalten hin. Als Beispiel gibt es da , dass man gerne Kocht (und extra fettig kocht) für die Familie und dann aber jedoch selber nicht mitisst , weil man meint man habe beim Kochen schon zu viel probiert... 

Gedanken

Es gibt viele verschiedene Essstörungen, und man braucht nicht notwenigerweise alle typischen Merkmale einer Essstörung aufweisen, um essgestört zu sein. Aber wenn man sich in einigen der oben genannten Sätze wiederfindest, sollte man misstrauisch werden und die Person fragen, ob sie  auf dem Weg ist, eine Essstörung zu entwickeln oder bereits tief in ihr drin steckt.

Psychische und soziale Risiken

Essstörungen gehen einher mit Zwangserkrankungen, verlorenem Selbstbewusstsein und Depressionen bis hin zum Selbstmord. Der permanente Stress, unter den sich die Betroffenen selbst setzen, und die Angst vor Entdeckung des essgestörten Verhaltens führt zu Vereinsamung und Abbruch aller sozialen Kontakte.

Die oft erheblichen Kosten für Lebensmittel und Medikamente treiben viele Betroffene in dauerhafte finanzielle Probleme und VerschulDung.

Psychische Folgen

Die Gewichtsabnahme hat auch tief greifende psychische Folgen. Veränderungen des Eiweißstoffwechsels (der Aminosäuren) können bei Kohlenhydratarmer Diät möglicherweise die Übertragung zwischen den Nervenzellen im Gehirn (durch Serotonin-Mangel) und somit die Stimmung verändern. Mit zunehmender Depression verlieren Patientinnen dann immer mehr Lebensfreude und Interesse an der Umwelt. Gleichzeitig nimmt die Konzentrationsfähigkeit ebenso wie die allgemeine Leistungsfähigkeit und auch das Interesse an der Sexualität ab.

Patientinnen und Therapeuten sollten diese genannten medizinischen Komplikationen und Folgeschäden der Magersucht und Bulimie kennen. Sie müssen im Rahmen einer Therapie ausreichend berücksichtigt werden, um langjährige Gesundheitsschäden und im Extremfall sogar Todesfälle zu verhindern. Die Behandlung der körperlichen Symptome ersetzt keine Psychotherapie. Aber auch umgekehrt gilt: die Vernachlässigung der medizinischen Gesichtspunkte kann den Erfolg einer Psychotherapie unnötig verzögern oder auch verhindern.

lekka

Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Bulimia Nervosa

Jede Unausgewogene Diät führt früher oder später zu Mangele

Sowohl Bulimie also auch Magersucht sind so genannte "psychogene Krankheiten". Der Begriff psychogen weist in diesem Zusammenhang auf psychische (seelische) Probleme als wesentliche Ursachen dieser Erkrankungenen hin. Daraus erklärt sich, dass die Psychotherapie zentraler Bestandteil einer Behandlung sein sollte. Die Erkrankungen werden außerdem auch als psychogene Ess-Störungen bezeichnet, weil die drastischen Veränderungen des Essverhaltens auffällige Merkmale sind. Zusätzlich zu den psychischen Problemen, können als Folge des veränderten Essverhaltens und der Gewichtsabnahme aber auch erhebliche körperliche Beschwerden entstehen. Diesen medizinischen Komplikationen und Folgeschäden widmet sich dieser Artikel und sollen im folgenden genauer beschrieben werden.

Mangelerscheinungen

Jede Unausgewogene Diät führt früher oder später zu Mangelerscheinungen. Erbrechen und der Gebrauch von Abführ- oder Entwässerungsmedikamenten verstärken die auftretenden Mängel zusäzlich und es kann beispielsweise zu einem Fehlen von lebensnotwendigen Salzen kommen.

Hormonveränderung 

Wenn man abnehmen möchte und daher versucht, sein Gewicht beispielsweise mit Hilfe einer Diät möglichst schnell zu verringern, so kommt es bald zu einer Art "Gegenregulation" des Körpers. Dabei verändern sich zahlreiche Körperliche (physiologische und biochemische) Prozesse, so dass als Ergebnis einer starken Gewichtsabnahme und negativen Folgen wie etwa den hier beschriebenen medizinischen Komplikationen vorgebeugt wird. Der Stoffwechsel wird durch verschiedene Hormone sozusagen in eine Art von "Energiesparstellung" gebracht, wodurch das Gewicht wieder ansteigt.

Die wichtigsten Hormonveränderungen betreffen dabei die Schilddrüse (T3-Mangel) und das sympathische Nervensystem (Adrenalin- und Noradrenalin-Mangel). Die Folge sind ein verlangsamter Herzschlag (Brädykardie), ein sinkender Blutdruck (Hypertonie) mit Schwindel und Kreislaufstörungen, eine fallende Körpertemperatur (Hypothermie) und häufig auch Durchblutungsstörungen mit Kältegefühlen an den Händen und Füßen (Akrozyanose). In extremen Fällen kommen sogar Erfrierungen vor. Gleichzeitig steigen das Wachstumshormon (STH) und das Nebennierenrindenhormon (Kortisol) an. Veränderungen der Sexualhormone treten schon nach einer Gewichtsabnahme von wenigen Kilogramm ein.

Sie können zu Unregelmäßigkeiten des Zyklus und zu einer Einschränkung der Fruchtbarkeit führen (unerfüllter Kinderwunsch). Bei sehr niedrigem Gewicht bleibt die Menstruation schließlich völlig aus (Amenorrhoe). Häufig bildet sich dann ebenso wie bei unreifen Säuglingen am Körper ein Flaumhaar, die so genannte Lanugobehaarung.

Auswirkungen des Erbrechens

Der obere Verschluss des Magens hin zu Speiseröhre kann durch regelmäßige Heißhungeranfälle mit anschließendem Erbrechen beeinträchtigt werden (Kardiainsuffizienz); die so genannte Refluxkrankheit mit Sodbrennen und Entzündungen der Speiseröhre (Ösophagitis) aufgrund der zurückfließenden Magensäure sind eine mögliche Folge. Bei chronischem Stress und vermehrter Magensäure kann es zu einem Geschwür (Ulcus) kommen; in sehr seltenen Fällen kann ein solches Geschwür zu Blutungen oder Wanddurchbrüchen, und damit zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Unklar ist bislang, weshalb häufig die Speicheldrüsen von Patientinnen mit Essstörungen (besonders bei Bulimie) vergrößert sind (Sialose oder Sialadenose). Diese Schwellungen der Speicheldrüsen im Bereich der Wange oder des Unterkiefers sind meist nicht schmerzhaft, können das Aussehen jedoch sehr verändern. Das von diesen Drüsen produzierte Verdauungsenzym (Amylase) ist erhöht. Die Gesamtmenge des Speichels ist häufig verringert. Da beim Erbrechen die Zähne immer wieder mit Magensäure in Kontakt kommen, wird so die Entstehung von Karies sehr begünstigt. Bei zusätzlichem Calciummangel können auch weitergehende Zahnschäden auftreten.

Medikamentenmissbrauch

Der Dauerhafte Gebrauch von Abführmitteln (Laxantien) verbessert die Verdauung nicht. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall: über den Darm werden vermehrt Kalium und Flüssigkeit verloren, was in Verbindung mit ballaststoffarmer Diät eine Verringerung der Darmbewegung bewirkt. Eine zunehmende Verstopfung (Ostipation) ist die Folge. Entwässerungsmittel (Diuretika) haben überhaupt keinen Einfluss auf Kalorien und Körperfett, sind aber durch die drohende Austrocknung des Körpers besonders gefährlich.

 

Ängste sind auch nur menschlich...

Ich habe Aeroacrophobie(Angst vor offenen/hochgelegenen Orten),Agliophobie(Angst vor Schmerz),Anthrophobie(Angst vor Menschen und der Gesellschaft),Batophobie(Angst vor großen Gebäuden,Höhenangst),Dystychiphobie(Angst vor Unfällen),Enochlophobie(Angst vor Menschenmassen),Heliophobie(Angst vor Sonne/Sonnenschein),Isolophobie(Angst vor Einsamkeit),Nasophobie(Angst vor Krankheiten),Obesphobie(Angst vor Gewichtszunahme),Panthophobie(Angst zu leiden),Phobophobie(Angst vor der Angst),Phronemiphobie(Angst vor Gedanken),Pnigophobie(Angst zu würgen oder zu ersticken),Testophobie(Prüfungsangst),Thantaphobie(Angst vor dem Sterben),Tomophobie(Angst vor chirurgischen Eingriffen) und Traumatophobie(Angst vor Verletzung oder Krieg).

 

just a fair warning...



Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!