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Nightmares

Silence is comming over me,

Devouring my dreams,

Making me sleepless at night.

 

Nightmares are comming over me,

Fearing myself,

Making me weaker every day.

 

Thoughts are comming over me,

Killing me,

Making me die at night...

 

Niemand

Warum spricht niemand es an?

Kommt vor als könne niemand darüber reden.

Nur Niemand.

Allen ist es doch scheiß egal.

Niemand ist sensibel.

Es kann nicht unausgesprochen bleiben.

Möchtest du nichts dazu sagen?!

Niemand denkt es könne durch reden gelöst werden, geklärt werden, diskutiert werden...

Niemand versteht manchmal die anderen.

Jeder hat den gleichen Wert.

Niemand hat Recht.

Alle sind zu stolz zum Reden.

Alle wollen jemand sein.

Alle verlangen zu viel.

Niemand möchte alleine sein.

 

 

 

 

Nun folgen einige Gedichte von "Blackson"

Kleiner Engel

Als Engel wurde er im Himmel geboren,  
Er wollte nicht so wiedie anderen sein, 
Denn er fühlte sich bei ihnen verloren
Einsam, unbedeutend allein und klein

Er rebellierte gegen die höhere Gerwalt, 
Doch die fand das gar nicht gut   
So wurde er verstoßen schon bald,   
Auf die Erde wollte er gehn, mit letztem Mut 

Auf der Erde angekommen
Wolllt er sich ein Bild von den Menschen machen, 
Dieses Bild erschrak ihn sehr, dass ihm Tränen aus den Augen ronnen   
Denn Menschen sind herzlos, grausam und müssen sich immer verkrachen   

Nun wollte er nicht mehr leben  
So setzte er sich nieder, in seiner Traurigkeit 
Sah noch einmal, für welchen Unsinn die Menschen ihr Leben hingeben  
Und starb unbeliebt in Einsamkeit. 

Der vierte Reiter

Seht, ich bin gekommen Euch zu heilen
Kniet nieder in Demut und fleht um Euer Verderben
Ich nehme Euch alles, denn ich bin alles
Ich bin Endgültig

Alles Handeln ist nichtig! Es gibt keinen Sinn
Lauft nicht fort, Ihr gehört schon mir
Unterwerft Euch meiner Willkür
Stellt Euch meinem Richterspruch

Erkennt die Fäule Eurer Existenz
Ihr schwelgt in lähmender Extase
Asche füllt Eure Mägen
Staub rinnt aus Euren Augen

Als das letzte Gesetz
Hebe ich alle Schranken auf
Vor mir seid Ihr alle gleich
Preist diesen Tag, denn alles hat ein Ende

 

Engel der Verliebten 

Ein Engel erschien mir heute Nacht, 

Ich blicke zu ihm und sah, dass er lacht. 

Lachst du mich aus? fragte ich erstaunt. 

Nein, bin immer so gut gelaunt. 

Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise,

Denn er berichtete von einer sehr langen Reise. 

Er reiste durch Träume, Nacht für Nacht,  

Er ist der Engel der verliebte bewcht!

Verliebt war ich schon oft bisher,  

Warum kamst du nicht früher hierher?  

Ich bin der Engel der Einsamkeit 

Und ich sehe nicht gerne Kummer und Leid.

Ich hoffe so sehr dich glücklich zu sehn

Und nun darf ich endlich vor dir stehn.

Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen,  

denn du wirst geliebt von ganzem Herzen!

Geliebt von jemandem, der nur an dich denkt,

Er hat dir sein Herz mit Freude geschenkt.  

Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht

und ich bin der Engel, der das alles bewcht!

 

Tod

Erbaut in Einsamkeit, vergessen
An einem längst verlass'nen, dunklen Ort
Licht, suchend sich erstreckt, ein einsam Wort
Zu schwach, sich mit dem Lärm zu messen

Verderben greift, es zu zerfressen
Kommt näher und drängt das Gute fort
Noch hält er stand, der Hoffnung letzter Hort
Die Sehnsucht einfach wegzuküssen

Nacht bricht herein, die Schatten werden lang
Verdrängen des Liedes schönen Klang
Bis nichts mehr übrig bleibt

Weinen, Klagen, Wimmern ist zu hören
Das Kind in seinem Schlaf zu stören
Es in der Dunkelheit verbleibt

Ein paar Gedichte von dem bösen North  ;) (oder auch Nörth *sfg*)

dope hope

When I go outside the street.
To plant my weed’s seed.
I’ll find an ugly shoot.
Grown to make us mute.
But don’t start to lose your hope.
Better take some dope.

I can see myself ,walking around.
Looking for something ,that can not be found.
Trying to find the earth’s paradise.
In a world ,that’s built of lies.
A place where everything seems to be o.k.
Just if you do it their way.
That’s not what I understand to be free.
That’s something that annoys me.
This is not the place I want to be.
I want to flee from that misery.

Refrain:
The only hope is dope (3x) 

When crawling along my lonely way.
I can hear those bad things they say.
Their disparaging eyes are looking at me.
Wherever I’m going to be.
 When will they start to tolerate?
Their hate disturbs my fate.
And make my soul start to cry.
In that case I want to die. 

Refrain

In this cruel world ,where thought’s can’t be free.
It’s not easy to live in harmony.
Foreigner’s tell you what you have to do.
I can’t believe ,that this is true.
They’re controlling every simple step you make.
Individual freedom is just a fake.
So ,tell me who should I trust.
In that human society of garbage and dust.
Tell me who should I trust.
My life’s starting to rust.
I don’t want to be my state’s whore.
I don’t want to live anymore.

But at least there’s a little hope.
I’ll make myself numb – I’ll take some dope.

Apaokalyptische Träume

So wie es einst gesagt ,so wird es auch geschehen. Die Prophezeiung wird sich zur rechten Zeit ergeben. Die Auferstehung Satans steht bevor. Durch die Kraft der Vier öffnet sich das Tor. Des Teufels dunkle Macht entfacht. Das große Tier aus seinem Schlaf erwacht. Der Menschen Sklaverei beginnt. Gefangen durch den Feuerwall. Ragen die Fratzen aus des Teufels Ball. Spiegeln wieder die Trauer ihrer Sünden. Lassen ihre Verdammnis verkünden. Ruinen zeugen von der Vergangenheit. Erinnern an der Menschen Zeit. Der Weltenglanz erlischt. Gottes Gefolge fügt sich des Satans Macht. Der Tag wird zur ewigen Nacht. Die Dunkelheit beherrscht das sein. Ergötzt sich an der Menschen Pein. Schmerz wird eine Tugend sein.

Ehret das Leben

Auf den Spuren des Garten Eden , versuche ich in Harmonie zu leben. Doch auf dem Fleckchen Erde ,den der Mensch bewohnt , sehe ich nichts wofür es sich lohnt , meine Kraft zu verschwenden , um euer Leben zum Guten zu wenden. Denn ihr seid nicht bereit eure Fehler zu gestehen. Und endlich einzusehen , dass euer Weg zum Ende führt , und uns allen die Kehle zuschnürt. Denn man erntet ,was man sät. Aber Erkenntnis kommt zu spät. Vergesst nicht ,was die Natur euch gibt ist nur geliehen. Ihr könnt euch eurer Verantwortung nicht entziehen. Die Kräfte ,die euch nähren , zu respektieren und zu ehren. Doch lieber plündert ihr das Leben , um euch selbst mehr Macht zu geben. Das Blut der Erde klebt an euren Händen , lässt euch selbst daran verenden. Habt ihr nie daran gedacht , dass euer Tun euch selbst zum Krüppel macht? Dass die Hiebe gegen eine Welt , die auch euch am Leben hält , euch selbst erschlagen? Wie wollt ihr das ertragen? Könnt ihr es ertragen?

Ein Engel fiel vom Himmel hernieder

Ein Engel fiel vom Himmel hernieder, Brach sich dabei alle Glieder. Geschockt von seinem tiefen Sturz, Bewegte sich sein Brustkorb nur noch kurz. Die Augen angsterfüllt vom nahenden Tod, Färbte sich der Boden um ihn blutend rot. So lag er regungslos am Straßenrand. Als er letztlich seinen Tode fand. Die Passanten im Vorbeigehen, Waren sehr bedacht nicht hinzusehen. Nicht auf ihn zu treten bemühten sie sich sehr. Ihre Engel waren längst nicht mehr...

Beobachter

Ich fühle deinen Schmerz. Umklammere fest dein Herz. Lebe deine Sinne. Lache, wenn du dich freust. Doch weinst du, so halte ich inne. Ich schäme mich wenn du bereust. Ich bin der Schatten, der in dir lebt. Der fest an deiner Seele klebt. Und jede deiner Taten abwägt. Nenn mich dein Gewissen. Lass mich dich nicht vermissen. Willst du auch nichts von mir wissen. Ich will deine Wunden heilen. Will deine Trauer teilen. Im Augenblick verweilen. Ich bin die Sehnsucht, die dich quält. Wenn dir etwas fehlt. Wie der Glaube an das Morgen. Das für dich nicht’s mehr zählt. Nenn mich deine Sorgen. Ich bin der Vater, der dich schlug. Und auch dein Freund, der dich betrug. Ich bin der letzte Atemzug. Das Gefühl dein Kind im Arm zu wiegen. Der Triumph zu siegen. Das verdankst du mir. Denn ich bin ständig bei dir. Ich bin der Bettler am Straßenrand. Und sein Blick, den er dir schenkte. Als er die Flasche schwenkte. In der er den Tode fand. Oder der Nachbar, der jede Nacht an seinem Fenster steht. Um dich heimlich zu begaffen. Und es sich dabei selbst zu machen. Bevor er dann zu Bette geht. Spricht er hastig ein Gebet. Und spottet über die Verrückten, Die am Morgen seine Zeitung schmückten. So bin ich auch das Wort des Frommen in Gottes Haus. Der kaum zuhaus. Kräftig flucht. Und seine Erlösung im Alkohol sucht. Von einer Welt, die ihn nicht liebt. Ich bin das Leben, das dich umgibt. Der Spanner des Sein. In der Existenz der Pein. Der blinde Verkünder. Im Leben der Sünder. Ich fühle deinen Schmerz. Und umklammere fest dein Herz.

Der Vampir

Es war die Nacht in der ich starb, als ich das Geschenk der Ewigkeit erwarb. Ich weiß es noch, es ist schon lange her. Vielleicht hundert Jahre oder mehr. Genau kann ich es nicht mehr sagen , meine Zeit ist seit langem nicht Zahl ,nicht Wert. Doch hört was ich zu sagen habe ,vielleicht seid ihr die Nächsten denen es wiederfährt. Des Schicksals Wende ,voll Leben und Tod zugleich. Sodass ihr werdet wiedergeboren in uns`rem Reich. Wiedergeboren als Wesen der Nacht , erstrahlen wir in voller Pracht. Einst war ich ein Mensch ,so wie auch ihr. Doch wurde ich erlöst ,wurde zum Vampir. Ein Geschöpf so schön wie tiefste Nacht , schenkte mir jahrtausend alte Macht. Gab mir den Kuss der Ewigkeit. Nahm mir die menschliche Vergänglichkeit. Mein Blut war der Preis ,den zu zahlen war ich bereit , um zu erlangen gottgleiche Weisheit. So ziehe ich nun durch finstre Gassen ,wie einst er , und gebe unser Wissen her. Stille meine Lust an eurem Blut , wehrt euch nicht ich meine es doch gut. Was man nicht zu sehen ist bereit ,ist unendliche Traurigkeit. Genährt von der Menschen Leid ,stirbt der Vampir an seiner Einsamkeit.

Ihr könnt mich mal

Frommer Eiferer in Braunem Gewand, knien in steinernem Kerkerbau. Die Hand gefaltet zum Gebet, Ein Gedanke an das Fleisch der Frau, Die Kutte aufrecht zum Himmel steht. Bis der sündige Gedanke verschwand. Fromme Eiferer, gebürstet und gestriegelt. Ziehen los in voller Montur. Das Herz voll Liebe, der Kopf voll Religion, Wuseln sie von Tür zu Tür, Um zu bekehren Gottes Tochter und den Sohn. Der sündige Gedanke hinter keuschen Worten wird verriegelt. Fromme Eiferer, gebürstet und gestriegelt. Wen wollt ihr belügen, wen blenden? Mich oder eigentlich eure eignen Hauben? Welchen Worten soll man glauben, Wenn sie an euch selbst verenden? Kommt ihr mir mit eurer falschen Moral, So sag ich euch ihr könnt mich mal... Alte Männer mit faltigem Gesicht, sitzen auf modriger Bank. Der Blick folgt den Passanten. -Lieblicher Düngergestank- Geschimpfe über Jugendbanden, Den eigenen Dreck erwähnt man nicht. Alte Männer, zittrige Hand, Aufgereiht stehen an der Schank, empören sich über Freizügigkeit. Zuhause steht schon in ihrem Schrank, Das Pornoheft bereit. Die Hand im Schritt, entkleidetes Gewand. Alte Männer, zittrige Hand. Wen wollt ihr belügen, wen blenden? Mich oder eigentlich eure eignen Hauben? Welchen Worten soll man glauben, Wenn sie an euch selbst verenden? Fromme Eiferer, alte Männer, Besserwisser, Alleskenner. Fickt euch ins Knie, lasst mich allein, ich kann auch ohne eure leeren Worten sein. Kommt mir nicht mit eurer falschen Moral. DENN IHR KÖNNT MICH ALLE MAL!!!

 

Satans böse Kinder / Gottes brave Bürger

Dunkle Wesen schicksalsschwer, Streifen in der Nacht umher. Seelenfänger blutgeleckt, Im Schattenschleier gut versteckt, Lauern still verharrt, fast regungslos, Auf den braven Bürger – gnadenlos. Schleppen ihn zu sich nach haus, Und weiden ihn dort freudig aus. Tanzen um den kalten Leib, Freudig singend, schallend lachend – kunterbunter Zeitvertreib. Das Kreuz im Arsch, die Bibel brennt, Die Party steigt ganz ungehemmt. Nackte Leiber lustgetrieben, Spotten das Gebot der Sieben. Sünden leben, lächelnd morden, Der Mensch, das Tier sind eins geworden. Der brave Bürger traurig schaut. Fühlt sich nicht wohl in seiner Haut. Die Welt ist böse er ist gut. Doch verliert er nicht den Mut. Ein Gebet kurz vor dem schlafengehn, Lässt ihn freudig in die Zukunft sehn. Die zehn Gebote brav geehrt, Naive Sünder selbstgerecht bekehrt. In freudiger Erwartung er erstrahlt. Sein Platz im Himmel schon bezahlt. Doch der böse Mensch, der Satanist. Der ihm ans Haupt heut pisst. Den er so gut gekannt, Denn wie oben schon genannt. Er nicht mehr als Abschaum ist. (- Bestens informiert, wer Zeitung liest!) Wird dann in der Hölle schmoren. Seine Seele längst verloren. Kann er dann Kohlen schöpfen, Statt wie auf Erden, Jungfrauen köpfen. Der brave Bürger erwartungsvoll zugrunde geht. Leider merkt er es dann zu spät, Sein Irrglaube, sein geistiges Gefängnis, Wurde ihm zum Verhängnis. Das Leben nicht genutzt, War er ganz verdutzt, Als er dann erkannt, Dass er im Tode nicht den Frieden fand. Sein Himmel war nicht mehr als tote Hoffnung.

Sehnsucht

Ich will leben! -Aber nur mit dir. Kannst du mir noch einmal vergeben? Dann komm zurück zu mir. Lass mich nicht im Stich. Denn ich liebe dich. Ich will sterben! -Willst du mich nicht mehr. Ich brauche dich zu sehr. Und stürze mich ins Verderben. Ich bin tod! Denn du gingst fort von mir. Es gab keinen Grund mehr hier. Mein Leib sei dein Brot. Mein Blut dein Wein. Ich wollte immer nur bei dir sein.

Trauer

Mein Spaziergang im fahlen Mondschein. Ein Marsch nach hause ,mit mir allein. Mit schweren Schritten ,geschwächt von vergangenen Stunden ,schreite ich den Weg entlang. Als ich sie sah ,mir wurde Angst und Bang’. Nur allzu gut wusste ich ,was als nächstes wird geschehen. „Gefällt dir eigentlich die Kleidung ,die du trägst?“ „Du Zombie!“ Das war alles was ich verstand. - Bevor ich im Schutz der Nacht verschwand. Voll Trauer und Wut zur selben zeit , bemerkte ich meine Einsamkeit. Bei meinem Spaziergang im fahlen Mondschein. Ich hasse es ,zu sein! 13.11.2000

 

tot

Eine Sorge plagt den Menschen wohl schon seit er denken kann. Der Gedanke an den Tag, an dem der Tod das Leben raubt. Unausweichlich kommt er irgendwann. Auch wenn man selbst nicht daran glaubt. Denn jede Art von Leben, die diese Welt bewohnt. wird es nicht auf ewig geben. Und selbst du bleibst nicht davon verschont. Irgendwann kommt auch die Zeit. An der deine Lebenskraft versagt. Bist du auch noch nicht dazu bereit. Es bleibt bedeutungslos, denn du wirst nicht gefragt. Ob es nun heute ist, oder doch erst morgen. Erfährst du wohl erst wenn es zu spät schon ist. Doch mach dir deshalb keine Sorgen. Der Tod ist unausweichlich, gleichgültig wer du bist. Ob du dein Leben nun mit Spaß oder Trauer verbringst. Kümmert den Tod nicht. Und wenn du dich selbst umbringst. Dein Genick am Galgen bricht, Wenn du dir die Kugel gibst. Dir den Schädel zerteilst mit einer Ladung Schrot. Oder selbst wenn du dein Leben liebst. Am Ende bist auch du nicht mehr als Tot. Ein Stück Fleisch, das langsam verwest und vor sich hin stinkt, Ein Haufen Asche in einer Urne, die bloß im Wege steht. Was glaubst du was dein Leben bringt? Letztlich bist du doch nur noch eine Erinnerung deiner Bekannten, die schlicht vergeht. Wer warst du nochmal?

Tränen

Tränen- lieblich kleine Tropfen, die von meiner Wange tropfen, sagen dir: „Die Trauer ist mein, Und wird ewig bei mir sein.“ Kleine Flüsse spalten das Gesicht, Verschwommene Blicke spalten das Licht. Ich sehe nicht. Ich will nicht sehen. Lass die Tränen stetig tropfen um sie alsdann vom Winde zu verwehen. Trag sie hinaus in diese „meine“ Welt. Sag ihr, dass sie mir nicht gefällt. Und dass mich nichts mehr in ihr hält. Ein Wort des Abschieds, ein letzter Atemzug. Nie mehr leben, nie mehr Betrug. Ich habe genug. Und werde jetzt von hier gehen. Auf wiedersehen. Auf nie-mehr-wiedersehen!

Bin ich?

Vom Anfang deiner Zeit, Bis in alle Ewigkeit. Bist du auf der Suche nach dem Glück, Doch näherst dich dabei deinem Grab bloß ein weiteres Stück. Du hast vom Leben gekostet, doch nur leid darin gefunden. Deine Hoffnungen sind schon verschwunden, Von Trauer betrunken, In Depressionen versunken. Der Blick auf die Uhr ist beharrlich, Noch erleichtert er dich. Bis sich der Zeiger nicht mehr dreht. Nur mehr unbedeutend im Ziffernblatt steht. Die Zeit, die dir zum leben bleibt, Hat sich der Tod bereits einverleibt. Tag für Tag das Fleisch die Seele vermisst. Du lebst noch, obwohl du längst gestorben bist. Jeden Tag das selbe Leid, Jeder Tag wie der, der gestern war Und schließlich wird dir klar, Du lebst fernab von Heiterkeit. Machst dich auf die Suche nach einem Schimmer, Ein Schimmer, der das Triste besiegt, Das bedrückend schwer in deiner Seele liegt, Seit jeher und für immer. Aber den Trost den du suchst wirst du kaum finden, Denn die Suche nach der Hoffnung deines Lebens, Bleibt vergebens, Wenn die Kräfte in dir langsam schwinden. So quälst du dich täglich Bis zum Ende deiner Tage Und stellst dir schließlich die Frage Bin ich?

Das Grab

Neun Monate vergehn und ein Mensch kommt zur Welt. Ein Moment reicht aus und das Leben vergeht schneller wieder als es begann. Der Mensch stirbt, und alles was gestern noch war, verfällt. Zurück bleibt Hilflosigkeit und Wut, da man nichts dagegen tun kann. Ein Sarg wird sanft in den schwarzen Schlund gelassen, ein Stein markiert den Ort. Die Menschen stehen daneben, erinnern sich, manche weinen. Viele sahen ihn gestern noch neben sich stehen, keiner spricht ein Wort. Niemand will es noch glauben, sie versuchen den Tod zu verneinen. Die Gesichter bleiben starr, die Köpfe werden von Gedanken gequält. Eine Rose wird auf den schweren Marmorblock gelegt, die Menschen verabschieden sich. Erst Stunden danach wird einem klar, wie sehr der Mensch nun fehlt. Die Nächte werden schlaflos, mein Freund ich vermisse dich unbeschreiblich. Die Trauer drückt tief auf das Herz und setzt sich in der Seele fest. Nachts gehe ich noch gern zum Friedhof hinauf und schaue bei dem Grab vorbei. Rede zu dem kalten Stein und wahre damit das Gefühl das der Mensch mich nie verlässt. Selbst der Tod kann uns nicht trennen denke ich dann und lache innerlich dabei. Ich weine eine Träne an deinem Grab für dich mein Freund.

 

Die Rache ist mein

Unterdrückt ,verstoßen ,gepeint. Der Mechanische ist mein Feind. Geschlagen ,geächtet ,verspottet. Ich will ,dass ihr verrottet. Zu oft habt ihr mich schon verletzt. Die Hunde auf mich gehetzt. Ihr denkt ihr seid mir überlegen? Von wegen! Ihr seid zu weit gegangen. Ihr solltet um eure Ideale bangen. Denn ich werde sie euch nehmen. Werde euch beschämen. Denn ich hasse euren Stil. Gottes Gnade – euer Lebensziel. Nehmt euch besser in Acht ,ihr ach so Frommen. Den meine Zeit wird kommen. Die Rache ist mein – und soll euer Untergang sein!

Ego

Ich Bin der Engel ,der niemals flog. -Stattdessen krieche ich auf Erden.Bin der Vogel ,der nach Norden zog. -Niemand bringt mich von meinem Kurs ab. Du siehst ,ich lebe nicht nach den Gedanken der Massen. Ich bin mein eigener Wille.Habe deren Pfad verlassen.Gehe meine eigenen Wege. Jeder ,dem das wiederstrebt ,kann mich mal. Denn ich bin der ,der mein Leben lebt.Und niemand sonst. Ich mache nicht was ihr mir sagt.Ich lebe mein Leben. Ein Leben ,das ihr nicht habt.-Oder je haben werdet. D’rum lasst mich schreiten meinen Pfad.Denn auch ich lasse euch passieren. ANSONSTEN WERDET IHR ERNTEN DES HASSES SAAT!

Mensch

Geburtswehen, der Mensch betritt die Welt. Engelsgleiche Babys, das Dasein der Eltern erhellt. Glänzende Kinderaugen, voll Gutmütigkeit. Ein sanftes Gemüt in seiner Unbefangenheit. Unbekümmertes spielen, friedvolles Kinderlachen. Was wirst du später einmal machen? Gib Acht Mensch, du bist nicht der, der es scheint. Jedoch mehr als du erwartest, durchs leben gepeint. Als Mensch bist du ein besonderes Tier.Aber auch nicht mehr, als ein „wir“. Soldatenmassen, stolzes Herdentier.Stirbst du für dein Recht zu leben hier? Befehle befolgen, hierarchisch im Aufbau.Was du tust, das weißt du genau? Stolzer Tod für Vater Staat.An der Menschenrasse übst du Verrat. Im Schlachtfeld elendig verreckt.Grüne Wiesen mit Blut bedeckt. Mensch-Gefangener deiner selbst.Sieh zu, dass Du dein Gesicht behältst. Sexualtäter, Triebgesteuert.Vor Gericht die Unschuld beteuert. Friedvolles Aussehen, in die Gesellschaft integriert. Braver Bürger, im Strom verirrt.Grillen beim Nachbarn, unscheinbar leben. Wer wird dir jemals vergeben?Nackte Leiber, mit Kindern gepaart. Totes Fleisch im Garten verscharrt.Mensch-Gefangener deiner selbst. Sieh zu, dass Du dein Gesicht behältst.Forschernatur, emsiger Wissensdrang. Klinische Befruchtung, die Erschaffung des Lebens gelang. Im Reagenzglas gezüchtet, genetisch perfekt. Toter Fötus im Lippenstift versteckt.Mehr Wissen, immer mehr. Wann gibst du deine Seele her?Atomtests, im Namen der Wissenschaft. Vernichtung des Lebens, du hast es geschafft.Mensch-Gefangener deiner selbst. Sieh zu, dass Du dein Gesicht behältst.Moralischer Verfall, Hemmungen vergehn. Kannst du mir noch aufrecht in die Augen sehn?

 

Einige Gedichte aus der Gedichtemaschine...sind ziemlich...ähm...dämlich...aba passt scho *gZ*

Chaotische

spackt euch Chaotische
ja ihr Chaotische
spackt und steigt
so wie KaMo!
aber steigt süß - EUCH
banal aber doch anarchistisch
ihr Chaotische
bleibt süß
ach süß
...

krüppelnde tüftelnde Essen

Die Essen, jene wie gedacht,
Sie krüppeln ja so hässlich!
Sie tüfteln!
Anne, sieh nur!
Du herzlose Welt!
Essen!
krüppelnde Essen für Anne.



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